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Seenotretter schleppen gestrandeten Fischkutter frei
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Autor: tauchenoli Verfasst am 13. 10. 2012
Seenotretter schleppen gestrandeten Fischkutter frei

Seenotretter schleppen gestrandeten Fischkutter frei 13:36 Aus einer akuten Notlage befreit haben die Seenotretter der Station Grömitz (Ostsee) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) heute Morgen, Freitag, den 12. Oktober 2012, einen Fischer vor Lensterstrand. Mit seinem 8,5 Meter langen Kutter war der Fischer am Morgen beim Arbeiten mit seinen Netzen in die Brandungszone geraten. Um 7.40 Uhr gab er über Funk einen „Mayday“-Ruf ab (internationaler Notruf im Sprechfunkverkehr bei Lebensgefahr). Bei Windstärken um vier Beaufort (bis 28 km/h) hatte der Kutter zunächst Grundberührung gehabt und war dann in der Brandung durch den stark auflandigen Wind immer weiter auf den Strand gedrückt worden. Die Besatzung des nur zwei Seemeilen (ca. 3,8 km) entfernt stationierten Seenotkreuzers HANS HACKMACK ließ sofort ihr Tochterboot EMMI zu Wasser, das auch in flachen Ufer-und Strandzonen operieren kann. Mit zwei Mann Besatzung war EMMI bereits eine Viertelstunde später vor Ort. Die Übergabe einer Schleppleine klappte trotz kurzer steiler See in der Brandung sofort, so dass es rechtzeitig gelang, den Kutter unbeschädigt aus der Gefahrenzone zu schleppen. Nachdem der Fischer sein Boot eingehend inspiziert hatte, konnte er trotz des frühmorgendlichen Schrecks seine Fangreise fortsetzen. Das Tochterboot des Seenotkreuzers meldete sich wenig später vom Liegeplatz in Grömitz wieder einsatzklar.


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